# DigitaleCHGemeinde: Agil, Digital, Serviceorientiert

DigitaleCHGemeinde

# DigitaleCHGemeinde

Agile, serviceorientierte, digitale Gemeinde

# DigitaleCHGemeinde. Die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung ist zur Zeit in aller Munde. Jedoch haben wir die Erfahrung und die These, dass sich viele CH Gemeinden schon seit Jahren damit beschäftigen. Und das ist gut so, weil die digitale Transformation ein laufender Prozess ist. Dieser Prozess hat dank neuer Technologien und Innovationen sowohl an Geschwindigkeit als auch an Dynamik gewonnen. Die Potentiale sind hoch und mit der fortschreitenden Vernetzung sowie mit Interaktionen verschiedenster Akteure sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Zusammen mit unseren Mandaten zur digitalen Transformation setzen wir uns schon seit Jahren mit dem Ansatz zur # DigitaleCHGemeinde auseinander. Die Erfahrungen basieren auf verschiedensten Branchen wie auch auf unseren erfolgreichen Projekten in der öffentlichen Verwaltung.

Unsere # digitaleCHGemeinde und vergleichbare Referenzen

Gerne können wir Ihnen konkrete Projekte aus den folgenden Bereichen mit Bezug zu # DigitaleCHGemeinde nennen:

  • Politische Gemeinden
  • Kirchgemeinden
  • Behörden
  • Aufsichtsorgane
  • öffentliche Versicherungen
  • BORS
  • öffentliche Transportunternehmen
  • private und börsenkotierte Unternehmen

Grundlagen und Praxisbezug

Gemeinden sind je länger je mehr gezwungen, erweiterte und verbesserte Dienstleistungen effizienter zu erfüllen. Der Druck auf den öffentlichen Sektor nimmt stets zu. Regelmässig wird das Kosten-Nutzen Verhältnisse der IT Anwendungen und der damit verbundenen Dienstleistungen hinterfragt. Forderungen nach mehr Agilität, höherer Integrationstiefe, Prozessoptimierungen, verbesserten Return-on-Investments oder interaktiven Bürgerportalen gehören schon beinahe zur Tagesordnung. Auch die Wünsche zu einer durchgängigen Fall- oder Dossier- Führung, sowie die Berichterstattung mittels Kennzahlen, sind keine Seltenheit mehr.

Die regulatorischen Bedingungen bleiben eine Herausforderung

Ebenfalls zu berücksichtigen sind neue regulatorische Bedingungen wie Gesetze, Vorgaben und Empfehlungen. Da wir in andauerndem Austausch mit unseren Kunden und Behörden stehen, sind wir aktuell und aus erster Hand informiert. Als Beispiel zu unserer praxisnahen Arbeit, verbunden mit neuen regulatorischen Anforderungen, können wir unseren HRM2 konformen Anforderungskatalog erwähnen. Es handelt sich um ein umfassendes Werk, rund um das Finanz- und Rechnungswesen für Gemeinden. Dieser HRM2 kompatible Anforderungskatalog ist so aufgebaut, dass die Gemeinden mit minimalem Aufwand eine Beschaffung im offenen Verfahren darauf aufbauen können. Natürlich ist mit diesem HRM2 Angebot gewährleistet, dass die spezifischen Priorisierungen und Gewichtungen möglich sind. Eine weitere relevante Eigenschaft liegt in der neutralen und nicht an eine spezifische Lösung gerichtete Formulierung sämtlicher Anforderungen.

HRM2?

HRM2 kurz erklärt:

  • Geänderte Bedürfnisse und der Wunsch nach aussagekräftigen Werten
  • Ausweis der tatsächlichen Vermögensverhältnisse
  • Offenlegung von Risiken dank Übersichtlichkeit
  • Einheitliche Darstellung des Gemeindehaushalts
  • Verstärkte Harmonisierung des Rechnungswesens von Bund, Kantonen und Gemeinden

Die Kernstücke von HRM2 lassen sich wie folgt zusammenfassen: Weitere Vereinheitlichung der Rechnungslegung, Angleichung an das privatwirtschaftliche Rechnungswesen, tatsächliche Darstellung der Vermögens, Finanz- und Ertragslage der öffentlichen Körperschaften.

HRM2, unser lösungsneutraler Anforderungskatalog

  • Finanzbuchhaltung
  • Kreditorenbuchhaltung
  • Debitorenbuchhaltung
  • Fakturierung
  • Inkasso
  • Verlustscheinbewirtschaftung
  • Kassenbuch
  • Finanzabschluss
  • Konsolidierung
  • Fremdwährung
  • MwSt.
  • Profit Center Rechnung
  • Investitionsrechnung
  • Anlagenbuchhaltung
  • Darlehensbuchhaltung
  • Personal-/Anlagenkonto
  • Kosten-/Leistungsrechnung
  • Planung und Budgetierung
  • Auswertungen / Reporting
  • Archivierung

 

Die Digitale CH Gemeinde

Möglicher Weg zu # DigitaleCHGemeinde

Auf unserer Abbildung ist ein möglicher Weg rot von unten links nach oben rechts skizziert. Im Rahmen der ersten Gespräche justieren wir gemeinsam das Verständnis und die Erwartungen. Was bedeutet und verstehen wir unter # DigitaleCHGemeinde? Dazu dienen auch unsere Gedanken und Ideen zum Reifemodell:

  1. Digitalisierung von bestehenden Abläufen
  2. Vereinfachungen und erste Schritte in Richtung Automatisierung
  3. Vernetzung
  4. E-Government
  5. Bürger-zentrierte Gemeinde
  6. Neue Funktionen
  7. Neue Dienstleistungen
  8. Partnerschaften
  9. Verbesserung des konkreten Bürger Nutzens (Produkte)
  10. Neue Modelle

Wir sind begeistert vom Ansatz von frühen (bspw. Prototyp, vorläufiges Ergebnis, Pilotphase) und stets besser werdenden Lösungen. Deshalb finden Sie weder auf unserem Übersichtsbild noch auf unserem Reifemodell konkrete Zeitangaben oder Produktvorschläge. Heute anzunehmen, in einem Projektauftrag das Ergebnis in 5 Jahren vorne weg nehmen zu können, entspricht nicht der Realität und sollte – sofern es noch vorhanden ist – hinterfragt werden. Wir verstehen uns als Mitglied eines Teams und verfolgen stets den Blick auf die Bedürfnisse aller Beteiligter. Wir wollen gemeinsam und partnerschaftlich die Ziele erreichen. Dazu setzen wir auf Dialog, Kollaboration, vorhandene sowie verfügbare Fähigkeiten und Möglichkeiten. So können Veränderungen nachhaltig und mit hoher Akzeptanz gestaltet werden. Basierend auf der aktuellen IST-Situation, kann eine erfolgreiche Zusammenarbeit starten. Zusätzlich zu diesen Aspekten ist uns auch der stete Austausch mit Fachpersonen wichtig. Dazu haben wir 2017 beispielsweise das erpcamp in St.Gallen ins Leben gerufen.

erpcamp – Austausch zur Digitalisierung auf Augenhöhe

Das erpcamp ist eine Initiative der Heiner Ackermann Consulting AG, der Fachhochschule St.Gallen sowie der Jungen Wirtschaftskammer Oberthurgau. Das erpcamp thematisiert die Digitalisierung, welche viele verschiedene Facetten hat. Was für Chancen oder Risiken entstehen dabei für Behörden, Gemeinden und Unternehmen? Was lässt sich bereits umsetzen? Genau hier setzt das erpcamp 2018 an: Es bringt Personen, welche sich mit der Digitalisierung auseinandersetzen, zusammen. Von- und miteinander kann auf Augenhöhe gelernt und gemeinsam die Zukunft der Digitalisierung diskutiert, verstanden und bewusst gemacht werden.

Moderne Gemeinde-Lösungen ab den 90er Jahren

Ab den 90er Jahren setzten sich die Client/Server-Systeme auch in den Gemeindeverwaltungen durch und in den letzten Jahren wurden die klassischen Systemlösungen als Webapplikationen ausgeliefert. Mit der Webfähigkeit und der daraus folgenden Innovationen haben sich schlagartig und fundamental neue Potentiale entwickelt und signifikante Kosteneinsparungen ermöglicht. Gilt dies als Digitalisierung?

Inzwischen sind diverse weitere Ansätze entstanden:

  • Arbeit von irgendwo zu irgend welcher Zeit
  • Serviceorientierte und neue Services
  • Nahe am Bürger und innovative Betriebsmodelle
  • Self Service Funktionen
  • Einige Weitere

Interessant sind sowohl diese Entwicklungen, wie auch der Verbund dieser untereinander. Damit verfügt die digitale Transformation über weitreichende Chancen und zu beachtende Konsequenzen. Weitere Stichworte sind Vereinfachung der ersten Schritte und Erhöhung der Usability, Automatisierung, Vernetzung der Lösungen und Sicherstellen des Informationsaustausches. Für Gemeinden gilt es, die durch das E-Government ermöglichten Chancen zu nutzen. Selbstverständlich für den Bürger wie auch für die Behörden selbst. Im Weiteren sind die regulatorischen Anforderungen an Gemeindelösungen wie beispielsweise bezüglich dem Schutzbedarf (Informationsschutz und Datenschutz) oder HRM2 zu analysieren und sicherzustellen.

Veränderungen

Ein immer wieder unterschätztes Element heisst Veränderun“. Veränderungen sind auf dem Weg zu # DigitaleCHGemeinde zwingend. Das führt uns zur Erkenntnis, dass Partnerschaften ab einem weiterentwickelten Reifegrad zwingend benötigt werden. Bei allen Überlegungen zu möglichen Lösungsansätzen zur # digitaleCHGemeinde steht sowohl der Nutzen des Bürgers wie auch die Arbeitsweise der Gemeinde im Zentrum.  Veränderungen werden ebenfalls durch Harmonisierungen sowie mit Vorgaben zu entsprechende Standards (bspw. eCH) unterstützt.

Mit all diesen Möglichkeiten werden bisherige Schlagworte wie Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Machine Learning oder auch Big Date zur Realität. Das Potential präsentiert sich auf dem Silbertablett, es muss nur noch aktiviert und genutzt werden. Das ist unser Verständnis der Digitalen Transformation, die # DigitaleCHGemeinde.

Dazu sehen wir uns als Partner auf dem # DigitaleCHGemeinde Weg. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.